Foto News: Wolken fotografieren – Das i-Tüpfelchen eines Bildes

Wenn wir etwas sehen, was uns begeistert, ist der Auslöser meist schnell gedrückt. Dabei handelt es sich oft um Dinge, die wir von unserer alltäglichen Perspektive aus wahrnehmen, also Menschen, Gebäude, Pflanzen oder Tiere. Jedoch lohnt es sich sehr, den Blick auch mal nach oben zu richten und Wolken am Himmel in ihren einzigartigen Strukturen und Bewegungen mit ins Bild miteinzubeziehen. Wir geben denen, die Wolken fotografieren möchten, ein paar Tipps mit auf den Weg.

Noch bevor man sich mit der Frage nach der richtigen Einstellung beschäftigt, sollte man sich die Bildwirkung von Wolken bewusst machen und dem Thema entsprechend viel Beachtung schenken. Gerade bei schnell vorbeiziehenden Wolken verändert sich das Licht und somit auch die Stimmung des Bildes innerhalb von Sekunden. Wer also mit einer Serienbildfunktion arbeitet, stellt problemlos sicher, keinen fotografischen Moment zu verpassen. Die Verwendung eines Stativs hilft zusätzlich dabei, einen garantiert identischen Bildausschnitt bei wechselnden Bedingungen sicherzustellen.

Da beim Fotografieren von Wolken meist eine durchgehende Bildschärfe angestrebt wird, ist eine mittlere Blende von 8-11 ratsam. Wer zusätzlich dazu den Modus Zeitautomatik (Av) aktiviert, profitiert davon, dass die Kamera die entsprechende Zeit zur eingestellten Blende wählt. Ein weitere Option für das Fotografieren von Wolken ist die Nutzung eines sogenannten Polarisationsfilters. Durch diesen lässt sich die Intensität des blauen Himmels erhöhen.

Mehr Tipps und Ratschläge zum Thema Wolken fotografieren erhaltet ihr hier.

Foto News: Wolken fotografieren – Das i-Tüpfelchen eines Bildes

Bild: landgluck

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